Fertighaus

 
Fertighaus aus Massivholz
Fertighaus Stumsicher ?


Sturmsicher.
 
Mehrmals im Jahr hören wir weltweit von Wirbelstürmen die ganze Landstriche verwüsten, tausende Menschen obdachlos machen und Milliardenschäden anrichten. Wir von Technologies Systems Austria haben uns dieser Sache bewusst angenommen, um die Schäden an Fertighäusern die Stürme hinterlassen ein wenig erträglicher zu machen. Natürlich können auch wir keine Katastrophen verhindern aber wir können ruhigen Gewissens sagen, wir haben mit allen technischen Mitteln die uns zur Verfügung stehen versucht den Schaden so gering wie möglich zu halten. Deshalb haben wir plattenförmige Massivholzelemente anstatt der Sparren am Dach angeordnet, sie besitzen die nötige Festigkeit sowie Durchschlagsicherheit, um etwaige Trümmer die hochgewirbelt werden abzufangen. Auch in der Dacheindeckung haben wir uns für Aluminium entschieden, weil wir glauben damit einem möglichem Hagelschlag besser und effizienter entgegentreten zu können.
 
AKTUELL


HURRIKAN Katrina


Der Chef der US-Behörde für Katastrophenmanagement (FEMA), Michael Brown, sprach am Sonntag von einer äußerst ernsten Situation. "Das hier ist ein Albtraumszenario", sagte er wörtlich. Nach Angaben von Meteorologen könnte Katrina der mächtigste Hurrikan werden, der jemals die USA getroffen hat. "Dieser Sturm hat das Potenzial, viele Menschen zu töten", warnte der Direktor des Hurrikan-Zentrums in Miami, Max Mayfield.
Der Hurrikan "Katrina" bewegt sich mit mehr als 280 Kilometern in der Stunde Kurs auf Louisiana zu. Der Sturm nahm über dem warmen Golf von Mexiko an Stärke zu und wurde zu einem Hurrikan der höchsten Kategorie 5 heraufgestuft. Zwar wurde er Montag früh wieder auf die zweithöchste Stufe 4 zurückgestuft, die Meteorologen schlossen allerdings nicht aus, dass er bei der Annäherung auf die als besonders gefährdet geltende Stadt New Orleans erneut an Stärke gewinnen könne.
Das Unwettergebiet ist äußerst groß: Noch 45 Kilometer vom Auge des Sturms entfernt wüteten am Sonntag Winde mit Hurrikanstärke. Das vom Hurrikan bedrohte New Orleans ist von drei Seiten von Wasser umgeben: dem Golf von Mexiko, dem Fluss Mississippi und dem See.
Bis zum späten Montagabend (Ortszeit) fielen allein im US-Bundesstaat Mississippi mindestens 54 Menschen dem Sturm zum Opfer. Auch in der Südstaatenmetropole New Orleans (Louisiana) sind nach Angaben der Behörden zahlreiche Menschenleben zu beklagen. Die verbliebenen Bewohner wurden wegen der Seuchengefahr aufgefordert, nur noch abgekochtes Wasser zu trinken. Die Stadt bleibt für alle Rückkehrwilligen gesperrt.

'KATRINA' NUR NOCH TROPENSTURM - MRD-SCHÄDEN ERWARTET

"Katrina" verlor bei dem Zerstörungszug viel Kraft und war am Montagabend (Ortszeit) nur noch ein Tropensturm. Dieser zieht begleitet von gefährlichen Windspitzen und starken Regenfällen über den Norden von Mississippi in den Bundesstaat Tennessee weiter.

Experten rechneten mit extremen Schäden in der Katastrophenregion am Golf von Mexiko. Voraussichtlich wird es der kostspieligste Wirbelsturm, der die USA je getroffen hat. Nach ersten Schätzungen könnte er mehr als 30 Milliarden Dollar (24,5 Milliarden Euro) kosten - und damit mehr als Hurrikan "Andrew", der 1992 in Florida und Louisiana 52 Menschen tötete und 100 000 Häuser zerstörte.

Zugleich verursachte "Katrina" auch einen Sturm auf dem Ölmarkt und trieb den Ölpreis auf neue Rekordhöhen. Wegen des riesigen Wirbelsturms mussten zahlreiche Ölplattformen, Häfen, Raffinerien und petrochemische Werke am Golf von Mexiko geschlossen werden.

TOTE

Allein 30 Menschen seien in einer Appartementanlage in Biloxi in den Fluten ertrunken oder beim Einsturz verschüttet worden, berichtete die Tageszeitung "Clarion-Ledger" unter Berufung auf die Behörden. Mit weiteren Toten müsse gerechnet werden. Nach Angaben des Blattes starben weitere Menschen durch umstürzende Bäume oder bei Verkehrsunfällen. In Florida hatte der Wirbelsturm zuvor bereits sieben Menschen und in Louisiana am Montag drei Menschenleben gefordert.

Für 1,3 Millionen Haushalte, Geschäfte und Unternehmen in den drei Bundesstaaten Louisiana, Mississippi und Alabama brach die Stromversorgung zusammen. Weil die Telefonsysteme nicht mehr funktionieren, können Bewohner in den Krisenregionen nicht mehr um Hilfe rufen. Über das in vollständige Dunkelheit getauchte Mobile (Alabama) wurde eine Ausgangssperre verhängt.

US-Präsident George W. Bush erklärte Teile der beiden Bundesstaaten Louisiana und Mississippi zu Katastrophengebieten, um schneller Bundeshilfe auszahlen zu können. Wegen der mit Brachialkraft wütenden Stürme konnten Bergungs- und Rettungsmannschaften erst Stunden nach dem Eintreffen des Hurrikans den Betroffenen zu Hilfe eilen. In einigen Städten wie New Orleans und Gulfport (Mississippi) berichteten Bewohner trotz aller Warnungen der Behörden von Plünderungen.

Die Behörden warnten alle Bürger, die sich andernorts in Sicherheit gebracht hatten, vor Ablauf einer Woche in ihre Häuser zurückzukommen. Die Ausmaße des Hurrikans erreichten zeitweilig die doppelte Größe Deutschlands.

Der Gouverneur des Bundesstaates Mississippi, Haley Barbour, sagte, dass die Küste entlang des Golfs von Mexiko wie von einer schweren Keule getroffen worden sei. Über die Küstenstadt Gulfport brach eine bis zu 6,70 Meter hohe Flutwelle herein. Behördenvertreter sprachen von der Demontage einer schönen Stadt und der Hölle auf Erden. In Biloxi blieben von Restaurants und Pubs auf der Uferpromenade nur Schutt und Trümmer übrig. Das neue Hard Rock Casino, das kommende Woche eröffnet werden sollte, muss vollständig neu gebaut werden. Der Hafen ist nach Augenzeugenberichten nicht mehr vorhanden.

In New Orleans am Mississippi-Delta verwandelten sich Straßenzüge in reißende Ströme. Ganze Häuser verschwanden bis zu den Dächern im Wasser. Mehr als 200 Bewohner warteten nach Angaben von Bürgermeister Ray Nagin auf den Dächern auf Hilfe, weil Rettungsboote knapp wurden. 20 Häuser stürzten ein, und an manchen brachen ganze Fassaden weg.

Weil sich rund 80 Prozent der Einwohner von New Orleans seit Beginn des Wochenendes andernorts in Sicherheit gebracht hatten, ist die Stadt nach den Worten der Gouverneurin von Louisiana, Kathleen Blanco, um eine größere Katastrophe herum gekommen. Sie bat die mehr als eine Million Menschen, nicht zurückzukommen, weil Highways und Straßen überflutet seien und es weder Strom noch Trinkwasser gebe. Im historischen Vergnügungsviertel "French Quarter" brach ebenso wie in anderen Stadtteilen die Stromversorgung vollständig zusammen.

"Katrina" schaltete mehr als 750 000 Haushalten im Bundesstaat Louisiana den Strom ab. Dies ist nach Angaben der Behörden der größte Stromausfall in der Geschichte des Bundesstaates. Ohne Stromversorgung kann auch das Pumpensystem nicht mehr arbeiten, das New Orleans normalerweise trocken legt. Mehr als 70 Prozent des Stadtgebiets liegen unterhalb des Meeresspiegels.

NEW ORLEANS EVAKUIERT

In New Orleans war am Sonntag zum ersten Mal in der Geschichte die Evakuierung der Stadt angeordnet worden. Die Stadt hatte im Jahr 1965 ihre bisher schlimmste Sturmkatastrophe erlebt. Damals waren 60 000 Menschen obdachlos geworden.

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