Vielfalt und Qualität - Fertigteilhäuser haben's in sich
Es gab einmal eine Zeit, da erkannte man ein Fertighaus bereits von weitem. Damals sahen sich Fertighäuser auch noch zum Verwechseln ähnlich. Das hat sich grundlegend gewandelt, denn heute sind sie oftmals Trendsetter in Sachen fortschrittlicher Architektur.
Auch die Technik von Fertighäusern kann mit besonderen Features in punkto Qualität, Sicherheit und Energiehaushalt aufwarten. So setzt sich gerade in diesem Bereich das Niedrig- bis hin zum Null-Energie-Haus durch: Ökologie und Ökonomie als Zeichen des gewachsenen Umweltbewusstseins von Herrn und Frau Österreicher.
Dass Fertighäuser mit einer Fixpreisgarantie und einer unglaublich schnellen Bauzeit aufwarten können, schafft sichere Verhältnisse beim Einzugstermin und auch bei der Endabrechnung. Es ist also kein Wunder, dass mittlerweile jedes dritte neugebaute Ein- oder Zweifamilienhaus bereits ein Fertighaus ist.
Ein Fertighaus entsteht schnell und individuell. Der Traum von einem eigenen Haus schwebt vielen vor und immer mehr Österreicher entscheiden sich für ein Fertighaus. Kein Wunder, denn die Vorteile sind vielfältig: Erstens ist das Produkt schon vor Baubeginn zu besichtigen - in den Musterhauszentren. Zweitens verhindern die garantierten Fixpreise die von vielen Bauherrn gefürchtete Kostenexplosion. Und drittens stehen die Fertighauslieferanten auch individuellen Adaptionen und Sonderwünschen bei den verschiedenen Haustypen offen gegenüber.
Die wahrscheinlich interessanten Argumente für ein Fertighaus sind aber Preis und Bauzeit: Schon ab rund 100.000 Euro lässt sich ein Eigenheim mit 100 Quadratmetern Wohnfläche (schlüsselfertig ohne Grundstück und Keller bzw. Fundament) erstehen - und ist in rund vier Monaten ab Baubeginn bezugsfertig. Es fällt einem Laien oft nicht leicht, sich die gezeichneten Entwürfe und Modelle des geplanten Eigenheimes in der Realität vorzustellen. Und wenn die ersten Wände bereits hochgezogen sind und das Ganze dann doch anders aussieht, als man es sich vorgestellt hat, sind nachträgliche Änderungen äußerst kostspielig.
Dieses Problem gibt es bei Fertighäusern nicht:
In Musterhäusern und Fertighauszentren zeigen die verschiedenen Anbieter ihre diversen Haustypen im Maßstab 1:1, begeh- und begreifbar für die ganze Familie.
Man kann in Ruhe durchgehen, alles auf sich wirken lassen, seine Vorstellungen deklarieren und sich mit dem Fertighausverkäufer über gewünschte Eigenheiten und Details unterhalten.
Gemeinsam mit der Fertighausfirma plant und baut der zukünftige Hausherr sein maßgeschneidertes Fertighaus. Mit Eigenleistungen, die der Bauherr auf Wunsch selbst abstimmt.
Änderungen beim Grundriss sind genauso möglich wie verschiedene Zubauten vom Erker bis zum Wintergarten oder einer Terrasse. Auch eine Kombination der Baumaterialien, beispielsweise von Holz und Ziegel ist machbar.
Andere Fertighauslieferanten demonstrieren ihren Kunden Individualität per Computer:
Mittels einer CAD-Anlage sind Sonderwünsche auf Knopfdruck sichtbar. Der zukünftige Hausherr geht "interaktiv" am Bildschirm durch die Räume seines Hauses - vom Keller bis zum Dachboden. Auf Wunsch übernimmt die Fertighausfirma auch den Kellerausbau bzw. die Bauleitung und Verantwortung dafür. Bei der Förderung gibt es genaue Richtlinien zu beachten.
Kostengünstig und flächensparend - Bauen mit Beton- und Fertigteilen:
Broschüren informieren über Kostensenkung beim Hausbau ohne Verzicht auf Wohnqualität. Viele Millionen Euro fließen alljährlich in die Wohnungsbauförderung. Wirtschaftlicher Mitteleinsatz und eine hohe Fördereffizienz sollen angestrebt werden, insbesondere durch kosten- und flächensparendes Bauen. Die Beton- und Fertigteilindustrie hat es sich seit langem zur Aufgabe gemacht, den Einsatz von Rohstoffen ökonomisch und ökologisch zu optimieren. So wird ein Höchstmaß an Raumnutzung pro eingesetztem Material erzielt.
Konkret ermöglicht der hohe Grad der Vorfertigung, der sparsame Umgang mit Bauland und der Einsatz modularer und typisierter Systeme eine Kostensenkung ohne Verzicht auf Wohnqualität.
Auch die Verwendung moderner Fertigteile im Außenbereich trägt zur Reduzierung der Kosten erheblich bei.
Ist der Anschluss an ein zentrales Abwassersystem immer notwendig, oder ist auch der private Betrieb einer Kläranlage möglich?
Können Kosten eingespart werden, indem Gehwege mit wasserdurchlässigen Pflastersteinen aus Beton befestigt werden?
Was muss ich tun, damit meine Garagenauffahrt auch in Zukunft schön aussieht?
Zu all diesen Themen stehen zahlreiche kostenlose Broschüren zur Anwendung.
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