Fertighaus

 
Fertighaus aus Massivholz
Wasserbetten

Wasserbetten

Nicht erst seit heute kennt man die Vorteile des Wasserbetts. Schon vor mehr als 3000 Jahren nutzten die Perser ihre Wassersäcke aus Ziegenleder als Bett. Den therapeutischen Wert dieser Erfindung erkannte erst im Jahre 1851 der Arzt Dr. William Hooper.

Dieser entdeckte die Vorzüge des Wasserbettes und setzte Sie zur Behandlung von schweren medizinischen Leiden ein. Er machte auch die grundlegenden Erfindungen, wie zum Beispiel die Gummimatratze, die heute in verbesserter Form immer noch die Grundlage eines Wasserbettes darstellt.
Gegen Ende der 60er Jahre wurde das Konzept weiterentwickelt und an neue Techniken und Materialien angepasst. Damit wurde der Grundstein der Massenproduktion von Wasserbetten gelegt.
Von Medizinern und Millionen von "Wasserbettenschläfer" empfohlen, hat sich erwiesen, dass ein Wasserbett

  • die Wirbelsäule immer optimal entlastet und unterstützt,
  • Lenden- und Nackenwirbel immer in die richtige Lage bringt,
  • sich bei der orthopädischen Behandlung bewährt hat,
  • Rheumabeschwerden mindert und für bessere Durchblutung der Gefäße sorgt,
  • werdenden Müttern bequemes Liegen ermöglicht (selbst das Liegen auf dem Bauch ist möglich),
  • abwaschbar und hygienisch ist,
  • antiallergische Wirkung hat,
  • wohl temperiert, die gesamte Muskulatur lockert,
  • durch einstellbare Wärme den Kreislauf entlastet, die Einschlafzeit verringert.


Durch falsche Körperhaltung, berufsbedingtem Bewegungsmangel und Übergewicht sind weltweit immer mehr Leute von Rückenproblemen betroffen. Allein in der Bundesrepublik Deutschland leiden heute ca. 25 Millionen Menschen unter Rückenproblemen.
Dabei helfen Wasserbetten im Schlaf, ohne dass man ein intensives Rückentraining absolvieren muss. Durch die Kombination aus Wärme und Schwebeschlaf wird die Wirbelsäule entlastet, die Blutzirkulation angeregt und die Muskeln entspannt.
Gewöhnliche Federkern- oder Schaummatratzen üben dort Druck auf den Körper aus, wo er am schwersten ist. An den Auflageflächen Schulter, Hüfte, Wade und Ferse ist der Druck so stark, dass er die Blutzirkulation hemmt.
Der Körper reagiert auf die Unterversorgung dieser Körperpartien durch Umlasten und Umdrehen. Dadurch werden die Schlafzyklen (Tiefschlafphase) unterbrochen. Auf Wasserbetten wird der Körper gleichmäßig getragen. Die Druckstellen werden entlastet, das Blut kann ungehindert zirkulieren.
Die Wirbelsäule wird anatomisch richtig und gleichmäßig unterstützt, so dass sich die Bandscheiben nachts optimal regenerieren können. Auch für Schwangere ist ein Wasserbett die bessere Alternative zur herkömmlichen Federkernmatratze, da sie auf dem Bauch schlafen können.
Im Hinblick auf die Schlafhygiene ist das Wasserbett der herkömmlichen Federkernmatratze überlegen. In einer normalen Matratze können schon nach kurzer Zeit Milbenstämme entstehen, die durch das warme und feuchte Klima in der Matratze angezogen werden. das Überangebot an Nahrung, wie z.B. Hautschuppen, Horn und Körperasche beschleunigt diesen Vorgang noch.
Mit einem Wasserbett vermeidet man solche Probleme, da die Wassermatratze staubundurchlässig ist und um ein vielfaches leichter gereinigt werden kann als eine Federkernmatratze. Das Wasserbett ist demzufolge ein perfektes hygienisches Schlafsystem.

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