Fertighaus

 
Fertighaus aus Massivholz
Zentralstaubsauger

Zentralstaubsauger - geräuschlos und hygienisch

Gerade bei der Planung eines neuen Eigenheimes sollte man unbedingt über den Einbau einer zentralen Staubsauganlage nachdenken, da das dafür notwendige Rohrsystem optimal in das unfassende Installationskonzept miteinbezogen werden kann.

Die vielen Vorteile eines Zentralstaubsaugers sind trotz der höheren Investition durchaus eine Überlegung wert, etwa die verbesserten hygienischen Bedingungen, da Mikroorganismen nicht wie beim herkömmlichen Staubsauger, wieder in den Raum, sondern direkt ins Freie abgegeben werden. Mit einem Zentralstaubsauger ist es möglich, alle Wohnbereiche in kürzester Zeit zu säubern, das lästige Abstauben wird leichter, da kein Mikrostaub mehr aufgewirbelt wird, der sich auf Möbeln und Gegenständen absetzt.
Ein weiterer großer Vorteil zeigt sich in der nahezu geräuschlosen Saugtechnik. Durch die Unterbringung der zentralen Saugeinheit außerhalb der Wohnräume sind kaum Geräusche wahrnehmbar - man kann während des Staubsaugens problemlos telefonieren oder seine Lieblingsmusik hören.
Uns so funktioniert das System: Die zentrale Saugeinheit befindet sich in einem untergeordneten Raum, z.B. dem Keller. Sie saugt über ein "aerodynamisches" Rohrsystem Schmutz- und Staubpartikel an und gibt die gefilterte Luft ins Freie ab.

In den einzelnen Wohnbereichen sind Saugdosen installiert, an denen der Saugschlauch angeschlossen wird. Mit einem Schalter am Saugschlauch lässt sich die zentrale Saugeinheit aktivieren.
Das Rohrsystem ist durch angeformte Steckmuffen mit speziellen Dichtringen problemlos zu installieren und dauerhaft dicht. Glatte Oberflächen an der Innenseite der Rohre vermeiden Ablagerungen und sichern so eine lange Lebensdauer.
Mit einem umfangreichen Zubehör, vom praktischen Bröselsauger bis zum Kachelofensauger (mit Vorabscheider) bieten Markensysteme jede erdenkliche Lösung zur Arbeitserleichterung im Haushalt.

Kinder als "Staubsauger"?

Krabbeln, auf dem Boden spielen, belastete Innenraumluft betrifft Kinder ungleich härter als Erwachsene. "Schau doch mal, wie schön sie spielen!" - die Erwachsenen sitzen plauschend bei Kaffee und Kuchen, während ihre Sprösslinge auf dem Fußboden eine ganze Armada von Spielzeugautos in Bewegung setzen.
Eine trügerische Idylle, die sich jeden Tag tausendfach beobachten ließe. Denn die Gefahren belasteter Innenraumluft spielen im Bewusstsein der meisten Eltern keine Rolle.
Eine Ausnahme bildet die rasch wachsende Zahl von Familien, deren Kinder unter Asthma oder Allergien leiden. Doch auch ihnen ist häufig nur die Wirkung, nicht aber die Ursache bekannt. In jüngster Zeit verdichten sich die Hinweise, dass die Luftqualität - und hier besonders die der Innenräume - bei dieser epidemischen Entwicklung eine Schlüsselrolle inne hat.

Kinder atmen dreimal schneller als Erwachsene und da Stäube nun einmal die Eigenschaft haben, sich am Boden abzulagern, fällt ausgerechnet den Lungen der Kleinsten die unheilvolle Rolle des "Staubsaugers" zu. Hier tummeln sich nicht nur die "Klassiker" wie Hausstaubmilbe und Schimmelpilz.
Als besonders gefährlich betrachtet der Verein für saubere Innenluft e.V. (VSI) die rapide Zunahme von ultrafeinen und lungengängigen Partikeln. Die Partikel sind so winzig, dass die körpereigenen Abwehrmechanismen nicht greifen.

Der VSI rät betroffenen Eltern, die wenigstens zu Hause eine Schutzzone mit sauberer Luft schaffen wollen, zur Anschaffung eines Luftreinigers: Spitzenmodelle seinen schon für den Preis eines neuen Sofas zu haben.
Sie filtern über 98 Prozent der ultrafeinen Partikel aus der Innenluft.

E-mail: info.technologies@aon.at
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