Fußbodenheizung
Eigentlich war der Winter doch eine gute Jahreszeit: Weniger Grillfeste, Picknicks und Ausflüge. Da hatte man automatisch mehr Zeit für die eigenen Hobbies, für Bastel- und Reparaturarbeiten im Hobbyraum, für ein gutes Buch im Wintergarten, für eine Tasse Grog in der Badewanne.
Auch in die angenehme Erinnerung schleicht sich Unbehagen: Die kalten Bodenfliesen im Badezimmer, die hohe Temperatur für den Wintergarten, bis man sich endlich kuschelig fühlte, die eiskalten Füße im Hobbyraum, die den Bastelspaß verdarben. Jetzt lässt sich im Sommer dafür vorsorgen, dass die winterlichen Vergnügen restlos Spaß machen - durch ein besonderes Fußbodenheizungspatent.
Ein neues System beseitigt die entscheidenden Hindernisse, die bisher dem Einbau einer Fußbodenheizung im Weg standen: Relativ großer Umbauaufwand und die Erhöhung der Fußbodenoberkante. Die Heizdrähte - feldneutral und ohne durchbrennbare Kontaktflächen verlegt - fügen sich mühelos in jede Raumgeometrie. Die Installation ist so einfach, dass sie in Eigeninitiative erfolgen kann.
Der Anschluss an einen normalen Steckdosen-Stromkreis genügt. Auch die Beschaffenheit des Untergrunds ist egal. Sofern eine Wärmedämmung vorhanden ist, passen die nur 1 mm starken Drähte ohne zusätzlichen Bodenaufbau praktisch überall hin und werden einfach im Fliesenkleber integriert.
Und die beste Nachricht: Diese Fußboden-Zusatzheizung lässt sich zum Nulltarif betreiben. Denn die ca. 7 Euro Stromkosten pro Quadratmeter und Jahr werden durch den "Kachelofeneffekt von unten" wieder aufgefangen.
Bei einem temperierten Fußboden kann man nämlich die Raumtemperatur, bei gleicher Behaglichkeit, um zwei bis drei Grad absenken - das ergibt eine Heizkostenersparnis von 12 bis 18 Prozent!
Auf Temperaturänderungen reagiert die Fußbodenheizung allerdings ziemlich träge. Eigentlich ist jeder Fußbodenbelag möglich, er muss aber auf seine Tauglichkeit geprüft werden.
TSA Fertighaus Massivholzelemente
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