Fertighaus

 
Fertighaus aus Massivholz
Blitzschutzanlagen

Blitzschutzanlagen - Sicherheit für Bewohner und Haushalt

Wenn die Bauherren wüssten, wie kostengünstig eine Blitzschutzanlage bei einem Neubau ist, würden sicherlich alle Neubauten eine solche erhalten.

Für die Elektroanlage muss ein sogenannter Fundamenterder in der Bodenplatte oder im Steifenfundament verlegt werden. Über eine Anschlussfahne ist der Fundamenterder mit dem Potentialausgleich des Hauses verbunden. Dieser Fundamenterder kann zugleich als Erdung für die Blitzschutzanlage verwendet werden.
Je nach Größe des Hauses wird sich dann die Errichtung einer Blitzschutzanlagen durch ein Fachunternehmen in einer Kostenrelation zwischen 700 und 1500 Euro bewegen.
Eine ordnungsgemäß errichtete Blitzschutzanlage schütz nicht nur das Gebäude vor Beschädigung oder gar Zerstörung, die Blitzschutzanlage bedeutet vor allem für die Bewohner und auch die elektrischen Einrichtungen des Hauses entsprechende Sicherheit vor den Auswirkungen eines Blitzschlages.
Beim Aufziehen eines Gewitters sollte man, falls das Stromnetz und die elektronischen Verbraucher nicht durch sogenannte Überspannungsschutz-Geräte geschützt sind, die Antennenleitungen und die Netzstecker aller elektronischen Geräte wie TV, Video, Computer, Wasch-, Geschirrspül- und Trockenmaschine aus der Steckdose ziehen.
Nahezu alle diese Geräte sind sehr empfindlich gegen Überspannung, sodass bereits ein Blitzschlag in zwei km Entfernung zerstörende Wirkung haben kann.
Versicherungen ersetzen solche Schäden nur, wenn diese sogenannten Überspannungsschäden ausdrücklich mitversichert sind.



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