Fertighaus

 
Fertighaus aus Massivholz
Garagentor mit oder ohne Antrieb

Das Garagentor - mit oder ohne Elektroantrieb

Bei Garagentoren sollten Sie einen elektrischen Torantrieb in Betracht ziehen. Sie erreichen so auch bei Schlechtwetter das Hausinnere mit trockenen, sauberen Füßen.
Sie sparen damit zudem Energie, da bei der Erzeugung des benötigten Stromes bei weitem weniger Energie verbraucht wird, als der laufende Motor während des Aus- und Einsteigens und des Toröffnens beansprucht.
Garagentore müssen optisch ähnlich Anforderungen wie die einer Haustüre gerecht werden. Sollte ein Garagentor stilistisch zum Haus passen, beim Öffnen nicht übertrieben viel Platz beanspruchen, witterungsbeständig und leichtgängig sein.

Unterscheiden kann man hierzulande vier gebräuchliche Garagentor-Systeme:

Die Garagentür als die einfachste Form, sie öffnet sich wie herkömmliche Türen nach außen hin.
Das Schwingtor hat eine senkrechte Torfläche, die auf einer Spezialaufhängung befestigt ist, nach oben hin aufschwingt und parallel zur Garagendecke einrastet.
Das Decken-Sectionaltor besteht aus einer Reihe von einzelnen Sektionen (ca. 50 cm breit), die mit elastischen Spezialdichtungselementen untereinander verbunden sind und auf einer stabilen Schiene zur Decke laufen.
Das Seiten-Sectionaltor bzw. Rundlauf-Garagentor besteht aus einzelnen Sektionen, nur werden sie nicht nach oben, sondern nach der Seite geführt.



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