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Fundamente und Bodenplatten als festes Standbein für's Haus
Die Art und Dimension des Fundaments hängt von der Bodenbeschaffenheit und vom Gewicht des zukünftigen Hauses ab. Befolgen Sie hier unbedingt die Angaben Ihres Baumeisters bzw. Statikers.
Der Grundsatz "Weniger ist mehr" könnte hier katastrophale Folgen haben. Bei guten Bodenverhältnissen reicht ein Streifenfundament, bei aufgeschütteten, schlechten oder sehr feuchten Böden ist man mit der etwas teureren Variante einer Fundamentplatte besser bedient. Rohrdurchführungen für Kanal und andere Versorgungsleitungen müssen absolut dicht ausgeführt sein. Bei nicht-unterkellerten Häusern müssen die Fundamente frostsicher sein, das heißt bis in eine Tiefe von 80 bis 100 cm reichen.
Die Sohle besteht aus mehreren Schichten, der Aufbau hängt davon ab, wie Sie Ihren Keller nutzen möchten.
Für einen reinen Obst- und Gemüsekeller reicht ein Lehmboden, bei allen anderen Verwendungszwecken wird der Sohlenaufbau aufwendiger. Für beheizte Keller mit Sauna, Arbeitsräumen, Gästezimmer etc. lohnt es sich, die Sohle mit einer mindestens 10 cm starken Wärmedämmung zu versehen.
>TSA Fertighaus Massivholzelemente<
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